Taskmanager und Resource Monitor unter Hyper-V Server anzeigen

17. Dezember 2009

Auch wenn der Server 2008 / R2  und der Hyper-V Server nur eine sehr eingeschränkte GUI haben, ist es trotzdem möglich den Taskmanager bzw. den Ressourcenmonitor zu öffnen.

Der Aufruf erfolgt wie in einer RDP Session über STRG-SHIFT-ESC.

Dies kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn man die aktuelle Auslastung eines einzelnen Hyper-V Hosts anschauen möchte, jedoch keinen SCVMM im Einsatz hat.

Konfiguration der Hyper-V Remoteverwaltung

1. Dezember 2009

Als mit dem Server 2008 im Januar 2008 die erste (zum Zeitpunkt der Serververöffentlichung noch beta) Version des Hyper-V veröffentlicht worden ist, sind sehr schnell die Probleme aufgetreten, wie ein remote Hyper-V Server verwaltet werden kann. Natürlich war die Konfiguration in der Kommandozeile möglich, wenn auch nicht wirklich trivial (es werden auf dem Server alleine 7 Firewallregeln benötigt, bzw. 8 bei 2008 R2).

Mittlerweile gibt es neue Version des Microsoft Serverbetriebssystems, den 2008 R2. Auch in Sachen Virtualisierung hat Microsoft nachgelegt, und mit der Hyper-V Version einige neue und interessante Funktionalitäten nachgelegt. Mit den RSAT ( Remote Server Administration Tools) auch ein Möglichkeit geschaffen, aus der Ferne andere Hyper-V Hosts komfortabel zu verwalten. Dabei ist es im Prinzip egal, ob ich die kostenlose Hyper-V Server 2008 R2, eine vollständige Server 2008 R2 oder die Core Edition installiert habe.

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Telnet unter Windows 2008 / R2 nachinstallieren

1. Dezember 2009

Administratoren die Windows 2008 einsetzen, werden nach kurzer Zeit feststellen, dass ein tägliches Tool fehlt. Der Telnet Client ist standardmäßig nicht mitinstalliert worden, und bei den ersten Aufgaben im Netzwerk kommt dann die Überraschung:

telnet

Hier kann aber ganz schnell und unkompliziert Abhilfe geschaffen werden. Mit folgendem Befehl wird der Telnet Client direkt aus der Kommandozeile (Administrative Kommandozeile wird NICHT benötigt) nachinstalliert:

servermanagercmd -install telnet-client

SCSI und IDE Festplatten mit Hyper-V

29. November 2009

Wer sich ein wenig mit den Einstellungen der virtuellen Computer mit Hyper-V oder Hyper-V V2 beschäftigt hat,

müsste im Bereich der virtuellen Festplatten auch sehr schnell auf die Auswahl des Controller gestoßen sein.

Es ist möglich die virtuellen Festplatten entweder an den virtuellen IDE oder SCSI Controller anzuhängen. Der Unterschied liegt im Detail, der maximalen

Größe der VHD, Bootfähigkeit, Performance und HotPlug.

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Windows Server 2008 R2 Lizensierung (in virtuellen Umgebungen)

27. September 2009

Windows Server 2008 (R2) Standard Edition

In der Windows 2008 R2 Standard Edition dürfen 1+1 Instanzen genutzt werden. Das bedeutet, dass auf dem lizenzierten Server eine Instanz des Betriebssystems auf dem physikalischen Server installiert, und zusätzlich in einer virtuellen Maschine eine weitere Instanz des Betriebssystems in der Standard Edition ausgeführt werden darf. Dies ist jedoch nur zulässig, wenn in der physikalischen Instanz  lediglich die Hardware-Virtualisierungssoftware, Hardware-Virtualisierungsdienste und Software zum Verwalten und Warten der Betriebssystemumgebungen ausgeführt werden (z.Bsp. SCVMM).

image

Quelle: Microsoft Partner Portal

Hieraus geht aber auch hervor, dass als Virtualisierungssoftware nicht zwingend ein Server 2008 / 2008 R2 mit Hyper-V Rolle genutzt werden muss. Es könnte auch ein Virtual Server, ESX, Xen Server usw. genutzt werden. Würde z.Bsp. ein ESX Host genutzt, dürfte nur eine Instanz vom Server 2008 Standard in einer VM installiert werden, da keine physikalische Instanz der BU (Betriebssystem Umgebung) eingesetzt werden würde. Würde aber z.Bsp. auf einem Windows Server 2008 Standard (R2) der VMWare Server installiert, und somit VM`S betrieben, dürfte eine BU Instanz auf dem physikalischen System, und eine virtuelle BU Instanz mit einer Server 2008 Standard (R2) installiert werden.

Dies galt übrigens analog auch schon bei Windows 2003 R2 Standard Edition und Windows 2008 Server Standard Edition.

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Unterschiede Server 2008 mit/ohne Hyper-V Versionen

2. September 2009

Beim Versuch für den Microsoft Server 2008 die Installationsdatenträger herunterzuladen, stößt man sehr schnell auf verschiedene Versionen. Neben der x86/64bit Variante, gibt es noch Version die mit “without Hyper-V” gekennzeichnet sind.

Auch gibt es immer wieder Nachfragen, warum die 32bit Version des Servers 2008 in einer Version “without Hpyer-V” verfügbar ist, wo doch die Virtualisierung mit Hyper-V ein 64bit Windows 2008 voraussetzt.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wenn in der Bezeichnung der 64bit Version nichts weiter angegeben ist, handelt sich um die normale Std./Entp./Datacenter Edition mit einer verfügbaren Hyper-V Rolle, und der Möglichkeit auch andere Server 2008 mit aktivierter Hyper-V Rolle zu verwalten. Ist in der Downloadbeschreibung ein “without Hyper-V” angegeben, ist die Hyper-V Rolle NICHT verfügbar, somit können VM`s weder erstellt, noch verwaltet oder gehostet werden!

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Storage Server 2008 Default Password

18. Juni 2009

Nach der erfolgreichen Installation des Windows  Storage Servers 2008 kommt direkt bei der ersten Anmeldung, oder besser dem ersten Anmeldeversuch, die große Überraschung: Es wird für den Benutzer “Administrator” das Passwort verlangt!

Doch während der Setupprozedur wurde nur die zu installierende Serverversion (Basic, Standard, Enterprise, Workgroup), nicht jedoch ein Password ausgewählt.

Ein Blick in die mitgelieferten Dokumente auf der CD “Windows Storage Server 2008 Embedded Tools (x86 and x64) – CD (English)”, und dort im speziellen die Release Notes (WSS2008_RELNOTES.DOC) bringt den gewünschten Erfolg.

Das Default Password bei einer Installation ohne angepasste Unanttend.xml lautet wSS2008! (mit Ausrufezeichen!!)

Aktivierungszeitraum verlängern (Evaluation period)

17. Juni 2009

Um bei einer Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 RC Installations die Evaluierungsperiode zu verlängern, ist nur eine kleine Aktion durchzuführen.

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MS Storage Server 2008 veröffentlicht

26. Mai 2009

Am 06.Mai 2009 hat Microsoft auf seinen MSDN und Technet Webseiten den Microsoft Storage Server 2008 zum Download angeboten. Zum gleichen Zeitpunkt wurde auch der Storage Server 2008 zum Verkauf über OEM Partner freigegeben!

Das Produkt ist weiterhin nur über die OEM Partner mit entsprechender Hardware zu beziehen, trotzdem steht das Produkt zusätzlich ab sofort über die MSDN und Technetwebseiten zum Download bereit. Damit ist es Entwicklern, Consultant usw. möglich eine Testumgebung aufzubauen, und damit auch iSCSI Targets bereitzustellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Event ID:7026 – failed to load: i8042prt

14. Mai 2009

Auf Serversystemen bei denen bei der Installation eine PS2 Mouse/Tastatur angeschlossen gewesen ist, und im Bios die PS2 Option auf aktiviert steht, kann es bei einem Neustart zu folgender Fehlermeldung kommen:

Event ID: 7026

Fehlermeldung: The following boot-start or system-start driver(s) failed to load: i8042prt

Das Problem wird dadurch verursacht, dass Keyboard/Mouse per USB angeschlossen worden sind, das System aber noch ein PS2 Gerät erwartet und den entsprechenden Treiber laden will.

Laut Microsoft Knowledgebase (kb949214) kann der Fehler ignoriert werden, oder die Meldung mit folgendem Workaround behoben werden:

Deaktivieren der PS2 Unterstützung beim Start des Serversystems. Mit Hilfe von regedit im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\i8042prt das Paramter “Start” von “1″ auf “4″ ändern. Nach dem nächsten Neustart wird die Einstellung aktiviert.

Betroffen sind Windows 2003 und Windows 2008 Serversysteme