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	<title>MS Hyper-V BlOG</title>
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	<description>Alles zum Thema Microsoft Server, Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V und SCVMM</description>
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		<title>Windows 7 (64bit) iso auf USB Stick kopieren</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[64bit]]></category>
		<category><![CDATA[bootsect.exe]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem: Wenn man auf einem 32 bit Windows XP das Microsoft Tool &#8220;Windows 7 USB DVD Download Tool&#8221; benutzen möchte, um ein Windows 7 Ultimate 64bit auf einen USB Stick zu kopieren, kommt es zu einer Fehlermeldung: Kopieren erfolgreich, Medium konnte jedoch nicht bootfähig gemacht werden! Laut Microsoft Hilfe (http://store.microsoft.com/Help/ISO-Tool), muss man dafür die 32bit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Problem: Wenn man auf einem 32 bit Windows XP das Microsoft Tool &#8220;Windows 7 USB DVD Download Tool&#8221; benutzen möchte, um ein Windows 7 Ultimate 64bit auf einen USB Stick zu kopieren, kommt es zu einer Fehlermeldung:</p>
<p><em>Kopieren erfolgreich, Medium konnte jedoch nicht bootfähig gemacht werden!</em></p>
<p>Laut Microsoft Hilfe (<a href="http://store.microsoft.com/Help/ISO-Tool">http://store.microsoft.com/Help/ISO-Tool</a>), muss man dafür die 32bit Version der bootsect.exe aus dem Shop herunterladen, und in das USB Tool Verzeichnis kopieren. Ein Problem hat man nur, wenn man sein Windows 7 nicht über den Microsoft Shop gekauft hat.</p>
<p>Lösung: Eine Windows 7 32bit DVD per Mounting Tool (z.Bsp. Magic Iso) öffnen, und die Datei bootsect.exe auf dem Verzeichnis &#8220;\boot\&#8221; kopieren. Diese Datei muss auf dem lokalen Windows XP Rechner in das Verzeichnis &#8220;C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Apps\Windows 7 USB DVD Download Tool\&#8221; kopiert werden. Wenn jetzt das Microsoft USB tool noch einmal gestartet wird, verläuft auch die Installation des bootfähigen USB Windows 7 Mediums einwandfrei!</p>
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		<title>ArcServe findet SAS Tape nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OGerspac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[ArcServe]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[P212]]></category>
		<category><![CDATA[P212ZM]]></category>
		<category><![CDATA[SAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Hardware: HP DL380 G6, P212/ZM Controller, HP SAS 920 Bandlaufwerk extern Software: Windows 2003 R2 SP2, HP PSP 8.40 oder höher, ArcServe 11.5 SP4 oder höher Problem: ArcServe findet Bandlaufwerk nicht, Tape ist unter Windows jedoch sichtbar Problem ist bei HP bekannt, und hat mit einem Update ab Windows 2003 SP1 zu tun.  HP hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hardware: HP DL380 G6, P212/ZM Controller, HP SAS 920 Bandlaufwerk extern</p>
<p>Software: Windows 2003 R2 SP2, HP PSP 8.40 oder höher, ArcServe 11.5 SP4 oder höher</p>
<p>Problem: ArcServe findet Bandlaufwerk nicht, Tape ist unter Windows jedoch sichtbar</p>
<p>Problem ist bei HP bekannt, und hat mit einem Update ab Windows 2003 SP1 zu tun.  HP hat den Fehler im Document c01151607 beschrieben</p>
<p>Lösung: Entweder in der Backupsoftware manuell das Tape hinzufügen. Oder Hotfix kb945119 einspielen. Nach dem Reboot sieht die Backupsoftware das Bandlaufwerk wie gewünscht!</p>
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		<title>Taskmanager und Resource Monitor unter Hyper-V Server anzeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MS Hyper-V: Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Server]]></category>
		<category><![CDATA[Resource Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Taskmanager]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Server 2008 / R2  und der Hyper-V Server nur eine sehr eingeschränkte GUI haben, ist es trotzdem möglich den Taskmanager bzw. den Ressourcenmonitor zu öffnen. Der Aufruf erfolgt wie in einer RDP Session über STRG-SHIFT-ESC. Dies kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn man die aktuelle Auslastung eines einzelnen Hyper-V Hosts anschauen möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Server 2008 / R2  und der Hyper-V Server nur eine sehr eingeschränkte GUI haben, ist es trotzdem möglich den Taskmanager bzw. den Ressourcenmonitor zu öffnen.</p>
<p>Der Aufruf erfolgt wie in einer RDP Session über STRG-SHIFT-ESC.</p>
<p>Dies kann zum Beispiel hilfreich sein, wenn man die aktuelle Auslastung eines einzelnen Hyper-V Hosts anschauen möchte, jedoch keinen SCVMM im Einsatz hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konfiguration der Hyper-V Remoteverwaltung</title>
		<link>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=189</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OGerspac</dc:creator>
				<category><![CDATA[MS Hyper-V: Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[HVRemote]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Konfiguration für die Remoteverwaltung eines Hyper-V Hosts 2008/2008 R2.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mit dem Server 2008 im Januar 2008 die erste (zum Zeitpunkt der Serververöffentlichung noch beta) Version des Hyper-V veröffentlicht worden ist, sind sehr schnell die Probleme aufgetreten, wie ein remote Hyper-V Server verwaltet werden kann. Natürlich war die Konfiguration in der Kommandozeile möglich, wenn auch nicht wirklich trivial (es werden auf dem Server alleine 7 Firewallregeln benötigt, bzw. 8 bei 2008 R2).</p>
<p>Mittlerweile gibt es neue Version des Microsoft Serverbetriebssystems, den 2008 R2. Auch in Sachen Virtualisierung hat Microsoft nachgelegt, und mit der Hyper-V Version einige neue und interessante Funktionalitäten nachgelegt. Mit den RSAT ( Remote Server Administration Tools) auch ein Möglichkeit geschaffen, aus der Ferne andere Hyper-V Hosts komfortabel zu verwalten. Dabei ist es im Prinzip egal, ob ich die kostenlose Hyper-V Server 2008 R2, eine vollständige Server 2008 R2 oder die Core Edition installiert habe.</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>Nur bei der Konfiguration macht das für einen Administrator natürlich einen Unterschied, denn die Hyper-V Server und die Core Edititon des Servers 2008 (mit aktivierter Hyper-V Rolle) müssen für die Remoteverwaltung erst einmal über die GUI konfiguriert werden. Zumindest etwas einfacher ist es geworden, da Microsoft dem Hyper-V Server ein Konfigurationsscript mit einer Batchoberfläche mitgegeben hat.</p>
<p>Microsoft bietet aber noch eine wesentlich bessere und komfortablere Variante, um dem Virtualisierungshost ohne vollständige GUI konfigurieren zu können: HVRemote!</p>
<p>Mit HVRemote ist es also sehr einfach möglich die notwendige Konfiguration vorzunehmen, um einen Hyper-V Host remote verwalten zu können. Hier die Vorteile noch einmal zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Konfigurationsprobleme werden verhindert</li>
<li>Konfiguration von Workgroup/Server Szenarien möglich (auch gemischt)</li>
<li>Client und Server können konfiguriert werden</li>
<li>VBScript, somit überall lauffähig</li>
<li>Aufruf über <em>cscript hvremote.wsf</em> Paramter auf dem Client oder Server</li>
<li>Sprachunabhängig</li>
</ul>
<p>Kompatible Serverbetriebssysteme:</p>
<ul>
<li>Server 2008 mit aktiv.Hyper-V Rolle (Core,Full) SP1+SP2</li>
<li>Hyper-V Server 2008 SP1+SP2</li>
<li>Server 2008 R2 mit aktiv.Hyper-V Rolle (Core,Full)</li>
<li>Hyper-V Server 2008 R2</li>
</ul>
<p>Kompatible Client Betriebssysteme:</p>
<ul>
<li>Windows 2008 x86 Fullinstallation</li>
<li>Windows 2008 x64 Fullinstallation</li>
<li>Windows 2008 R2</li>
<li>Windows Vista SP1 Business, Enterprise, Ultimate (wenn kb KB952627 aktiviert)</li>
<li>Windows 7 Professional, Enterprise, Ultimate (wenn RSAT installiert und Hyper-V Verwaltung aktiviert).</li>
</ul>
<p>Wichtig: Das Script kann nicht genutzt werden, wenn der SCVMM 2008 benutzt wird. Ab der Version 0.3 erfolgt automatisch eine Abfrage bei der Nutzung.</p>
<p>Das Script wird einfach auf dem jeweiligen System (Client und Server) in ein Verzeichnis kopiert (empfohlen ist c:\HVRemote) und von dort ausgeführt. Eine ausführliche Beschreibung aller Paramter kann in der sehr guten (englischen) Hilfe nachgelesen werden. Wichtig ist vor allem, dass die Befehle in einer Kommandozeile mit erhöhten Rechten (&#8220;Ausführen als Administrator..&#8221;) ausgeführt wird.</p>
<p>HVRemote.wsf Download: <a href="javascript:__doPostBack('ctl00$ctl00$Content$TabContentPanel$Content$ReleaseFiles$FileList$ctl00$FileNameLink','')" target="_blank">MSDN Link </a></p>
<p>HVRemote Handbuch: <a href="javascript:__doPostBack('ctl00$ctl00$Content$TabContentPanel$Content$ReleaseFiles$FileList$ctl01$FileNameLink','')" target="_blank">MSDN Link</a></p>
<p>MSDN Homepage für <a href="http://code.msdn.microsoft.com/HVRemote">HVRemote</a></p>
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		<title>Telnet unter Windows 2008 / R2 nachinstallieren</title>
		<link>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=178</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Server-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[telnet]]></category>

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		<description><![CDATA[Administratoren die Windows 2008 einsetzen, werden nach kurzer Zeit feststellen, dass ein tägliches Tool fehlt. Der Telnet Client ist standardmäßig nicht mitinstalliert worden, und bei den ersten Aufgaben im Netzwerk kommt dann die Überraschung: Hier kann aber ganz schnell und unkompliziert Abhilfe geschaffen werden. Mit folgendem Befehl wird der Telnet Client direkt aus der Kommandozeile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Administratoren die Windows 2008 einsetzen, werden nach kurzer Zeit feststellen, dass ein tägliches Tool fehlt. Der Telnet Client ist standardmäßig nicht mitinstalliert worden, und bei den ersten Aufgaben im Netzwerk kommt dann die Überraschung:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-185" title="telnet" src="http://www.mshyperv.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/telnet-300x148.jpg" alt="telnet" width="300" height="148" /></p>
<p>Hier kann aber ganz schnell und unkompliziert Abhilfe geschaffen werden. Mit folgendem Befehl wird der Telnet Client direkt aus der Kommandozeile (Administrative Kommandozeile wird NICHT benötigt) nachinstalliert:</p>
<p>servermanagercmd -install telnet-client</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SCSI und IDE Festplatten mit Hyper-V</title>
		<link>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=181</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MS Hyper-V: Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit den Einstellungen der virtuellen Computer mit Hyper-V oder Hyper-V V2 beschäftigt hat, müsste im Bereich der virtuellen Festplatten auch sehr schnell auf die Auswahl des Controller gestoßen sein. Es ist möglich die virtuellen Festplatten entweder an den virtuellen IDE oder SCSI Controller anzuhängen. Der Unterschied liegt im Detail, der maximalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit den Einstellungen der virtuellen Computer mit Hyper-V oder Hyper-V V2 beschäftigt hat,</p>
<p>müsste im Bereich der virtuellen Festplatten auch sehr schnell auf die Auswahl des Controller gestoßen sein.</p>
<p>Es ist möglich die virtuellen Festplatten entweder an den virtuellen IDE oder SCSI Controller anzuhängen. Der Unterschied liegt im Detail, der maximalen </p>
<p>Größe der VHD, Bootfähigkeit, Performance und HotPlug.</p>
<p> <span id="more-181"></span>
<p>Eins vorab: Es ist auch mit Hyper-V V2 (enthalten im Server 2008 R2), nicht möglich vom SCSI Controller zu starten. Das Bootgerät muss also am</p>
<p>IDE Controller angehängt sein. Die max. Größe der VHD liegt dabei bei 127 GB.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Datenplatten sollten an den SCSI Controller angehängt werden, hier liegt die max. Größe bei 2 TB. Außerdem können bis zu 256 Festplatten konfiguriert</p>
<p>werden (4 Ctrl. mit jeweils 64 Geräten). Die am SCSI Controller angehängt Festplatten unterstützen ab der Version Hyper-V V2 nun auch das An- und Abhängen </p>
<p>von Festplatten im laufenden Betrieb. Damit der SCSI Controller im Gastbetriebssystem genutzt werden kann, müssen die Integrationsdienste installiert worden sein.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Physische Festplatten die direkt an eine virtuelle Maschine angehängt werden (Pass-Through Disks), können beliebig groß sein.</p>
<p>Die maximale Größe aller virtuellen Festplatten die an eine virtuelle Maschine angehängt werden, beträgt 512 TB</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Quelle: <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc816844(WS.10).aspx" target="_blank">Microsoft Hyper-V Hardwareanforderungen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Server 2008 R2 Lizensierung (in virtuellen Umgebungen)</title>
		<link>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=174</link>
		<comments>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=174#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 17:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MS Hyper-V: Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[BU]]></category>
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		<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[VM]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows Server 2008 (R2) Standard Edition In der Windows 2008 R2 Standard Edition dürfen 1+1 Instanzen genutzt werden. Das bedeutet, dass auf dem lizenzierten Server eine Instanz des Betriebssystems auf dem physikalischen Server installiert, und zusätzlich in einer virtuellen Maschine eine weitere Instanz des Betriebssystems in der Standard Edition ausgeführt werden darf. Dies ist jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windows Server 2008 (R2) Standard Edition</strong></p>
<p>In der Windows 2008 R2 Standard Edition dürfen<strong> 1+1</strong> Instanzen genutzt werden. Das bedeutet, dass auf dem lizenzierten Server eine Instanz des Betriebssystems auf dem physikalischen Server installiert, und zusätzlich in einer virtuellen Maschine eine weitere Instanz des Betriebssystems in der Standard Edition ausgeführt werden darf. Dies ist jedoch nur zulässig, wenn in der physikalischen Instanz&#160; lediglich die Hardware-Virtualisierungssoftware, Hardware-Virtualisierungsdienste und Software zum Verwalten und Warten der Betriebssystemumgebungen ausgeführt werden (z.Bsp. SCVMM).</p>
<p><a href="http://www.mshyperv.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/image.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.mshyperv.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/image_thumb.png" width="875" height="204" /></a> </p>
<p><em>Quelle: Microsoft Partner Portal</em></p>
<p>Hieraus geht aber auch hervor, dass als Virtualisierungssoftware nicht zwingend ein Server 2008 / 2008 R2 mit Hyper-V Rolle genutzt werden muss. Es könnte auch ein Virtual Server, ESX, Xen Server usw. genutzt werden. Würde z.Bsp. ein ESX Host genutzt, dürfte nur eine Instanz vom Server 2008 Standard in einer VM installiert werden, da keine physikalische Instanz der BU (Betriebssystem Umgebung) eingesetzt werden würde. Würde aber z.Bsp. auf einem Windows Server 2008 Standard (R2) der VMWare Server installiert, und somit VM`S betrieben, dürfte eine BU Instanz auf dem physikalischen System, und eine virtuelle BU Instanz mit einer Server 2008 Standard (R2) installiert werden. </p>
<p>Dies galt übrigens analog auch schon bei Windows 2003 R2 Standard Edition und Windows 2008 Server Standard Edition. </p>
<p> <span id="more-174"></span>
<p><strong>Enterprise Edition</strong></p>
<p>In der Windows 2008 R2 Enterprise Edition dürfen 1+4 Instanzen genutzt werden. Das bedeutet, dass auf dem lizenzierten Server eine Instanz des Betriebssystems auf dem physikalischen Server installiert, und zusätzlich in 4 virtuellen Maschinen jeweils eine weitere Instanz des Betriebssystems <strong>in der Enterprise Edition</strong> ausgeführt werden darf. Auch hier gilt wieder: Dies ist jedoch nur zulässig, wenn in der physikalischen Instanz&#160; lediglich die Hardware-Virtualisierungssoftware, Hardware-Virtualisierungsdienste und Software zum Verwalten und Warten der Betriebssystemumgebungen ausgeführt werden (z.Bsp. SCVMM), ansonsten dürfen nur 3 weitere virtuelle Instanzen der BU zusätzlich zur BU auf dem physikalischen Server installiert werden. In den 3 bzw. 4 virtuellen BU Instanzen <strong>MUSS</strong> die Server 2008 (R2) Enterprise Edition installiert werden, nur in <strong>einer</strong> der Instanzen darf wahlweise die Standard statt der Enterprise Edition genutzt werden! Das ist eine Änderung, die es vorher so nicht in den PURs geschrieben gewesen ist:</p>
<p><a href="http://www.mshyperv.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/image1.png"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="http://www.mshyperv.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/image_thumb1.png" width="1163" height="148" /></a> </p>
<p>Hat der Kunde einen Vertrag, der ihm ein Downgraderecht einräumt (SA, CL, Open usw.), darf natürlich in den virtuellen Instanzen eine beliebige “niedrigere” Version der BU eingesetzt werden. Da die Formulierung von Microsoft in den aktuellen PUR (Link siehe Ende des Artikels) leider nicht sehr eindeutig sind, habe ich mir dies von der Partner Pre Sales Hotline noch einmal bestätigen lassen. Es ist also tatsächlich so wie ich es oben steht: In nur einer der 3 bzw. 4 virtuellen BU darf die Standard statt der Enterprise Installation durchgeführt werden (Kunden mit Downgraderecht sind entsprechend ausgenommen).</p>
<p>Aber auch bei der Enterprise Edition gilt das Gleiche wie in der Standard Version. Die eingesetzte Virtualisierungssoftware muss nicht der Microsoft Hyper-V sein, es kann sich auch um ein Dritthersteller Tool (wie es immer so schön heisst) handeln.</p>
<p>Auch diese Regelung gibt es bereits seit Windows 2003 R2 Enterprise Edition und auch Windows 2008 Server Enterprise Edition.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>DateCenter Edition</strong></p>
<p><strong>folgt…</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Für alle Edition gilt weiterhin folgendes:</strong></p>
<p>Eine Lizenz MUSS IMMER an eine Hardware gebunden werden, und ist dann nur für die jeweilige Hardware gültig. Auch ist die Dauer der Bindung an eine Hardware in den PUR festgelegt, es sind nämlich mindestens 90 Tage! Sollen also zum Beispiel zwei Hosts in einem Failover Cluster mit Hyper-V Live Migration oder ESX VMotion eingesetzt werden, müssen JEDEM der beiden Hosts genügend Lizenzen zugeordnet worden sein, um im Problemfall alle virtuellen BU (Betriebssystem Umgebungen) betreiben zu können. Wenn also zum Beispiel auf jedem Host 4 Instanzen des Servers 2008 Enterprise Edition betrieben werden, um im Fehlerfall maximal 8 Instanzen auf einem Host laufen könnten, müssen an jede der beiden physikalischen Server jeweils 2 Enterprise Lizenzen (für insgesamt 8 virtuelle BU) gebunden werden!</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://download.microsoft.com/download/b/c/9/bc91a77c-f37e-4eda-b4ad-eb4262f51030/19%20Windows%20Server%202008%20mit%20Virtualisierung%20final.pdf" target="_blank">Link zum Dokument im Partnerportal</a></p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/germany/lizenzen/ueberblick/pur/default.mspx" target="_blank">Link zur aktuellen PUR von Microsoft</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschiede Server 2008 mit/ohne Hyper-V Versionen</title>
		<link>http://www.mshyperv.de/wordpress/?p=164</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MS Hyper-V: Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Versuch für den Microsoft Server 2008 die Installationsdatenträger herunterzuladen, stößt man sehr schnell auf verschiedene Versionen. Neben der x86/64bit Variante, gibt es noch Version die mit &#8220;without Hyper-V&#8221; gekennzeichnet sind. Auch gibt es immer wieder Nachfragen, warum die 32bit Version des Servers 2008 in einer Version &#8220;without Hpyer-V&#8221; verfügbar ist, wo doch die Virtualisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versuch für den Microsoft Server 2008 die Installationsdatenträger herunterzuladen, stößt man sehr schnell auf verschiedene Versionen. Neben der x86/64bit Variante, gibt es noch Version die mit &#8220;without Hyper-V&#8221; gekennzeichnet sind.</p>
<p>Auch gibt es immer wieder Nachfragen, warum die 32bit Version des Servers 2008 in einer Version &#8220;without Hpyer-V&#8221; verfügbar ist, wo doch die Virtualisierung mit Hyper-V ein 64bit Windows 2008 voraussetzt.</p>
<p>Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wenn in der Bezeichnung der<strong> 64bit Version</strong> nichts weiter angegeben ist, handelt sich um die normale<strong> Std./Entp./Datacenter Edition</strong> <strong>mit</strong> einer verfügbaren <strong>Hyper-V Rolle</strong>, und der Möglichkeit auch andere Server 2008 mit aktivierter Hyper-V Rolle zu verwalten. Ist in der Downloadbeschreibung ein <strong>&#8220;without Hyper-V</strong>&#8221; angegeben, ist die <strong>Hyper-V Rolle NICHT</strong> verfügbar, somit können VM`s weder erstellt, noch verwaltet oder gehostet werden!</p>
<p><span id="more-164"></span></p>
<p>Wenn bei der 32bit Version des Servers 2008 keine weiteren Informationen angegeben sind, handelt es sich auch hier um die normale<strong> Std./Entp./Datacenter Edition</strong> mit der Möglichkeit andere 64bit Server Systeme mit aktivierter Hyper-V Rolle remote zu verwalten. Mit der 32bit Server Variante ist es NICHT möglich, VM`s zu hosten! Ist in der Downloadbeschreibung ein <strong>&#8220;without Hyper-V</strong>&#8221; angegeben, ist die <strong>Hyper-V Rolle NICHT</strong> verfügbar, somit können VM`s weder erstellt noch verwaltet werden!</p>
<p>Mit der Version Windows Server 2008 R2 bietet Microsoft keine Datenträger mehr OHNE Hyper-V Unterstützung an. Auch gibt es die neue Betriebssystemversion nur noch in der 64bit Variante!</p>
<p><a href="http://blogs.technet.com/migreene/archive/2008/02/29/2947021.aspx" target="_blank">TechNet Link</a> von Microsoft</p>
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		<title>Storage Server 2008 Default Password</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Storage Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Default]]></category>
		<category><![CDATA[Password]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[standardpasswort]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Installation des Windows  Storage Servers 2008 kommt direkt bei der ersten Anmeldung, oder besser dem ersten Anmeldeversuch, die große Überraschung: Es wird für den Benutzer &#8220;Administrator&#8221; das Passwort verlangt! Doch während der Setupprozedur wurde nur die zu installierende Serverversion (Basic, Standard, Enterprise, Workgroup), nicht jedoch ein Password ausgewählt. Ein Blick in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen Installation des Windows  Storage Servers 2008 kommt direkt bei der ersten Anmeldung, oder besser dem ersten Anmeldeversuch, die große Überraschung: Es wird für den Benutzer &#8220;Administrator&#8221; das Passwort verlangt!</p>
<p>Doch während der Setupprozedur wurde nur die zu installierende Serverversion (Basic, Standard, Enterprise, Workgroup), nicht jedoch ein Password ausgewählt.</p>
<p>Ein Blick in die mitgelieferten Dokumente auf der CD &#8220;<strong>Windows Storage Server 2008 </strong>Embedded <strong>Tools </strong>(x86 and x64) &#8211; CD (English)&#8221;, und dort im speziellen die Release Notes (WSS2008_RELNOTES.DOC) bringt den gewünschten Erfolg.</p>
<p>Das <strong>Default Password</strong> bei einer Installation ohne angepasste Unanttend.xml lautet <strong>wSS2008!</strong> (mit Ausrufezeichen!!)</p>
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		<title>Aktivierungszeitraum verlängern (Evaluation period)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Server-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[180 Tage]]></category>
		<category><![CDATA[2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluierung]]></category>
		<category><![CDATA[kb948472]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um bei einer Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 RC Installations die Evaluierungsperiode zu verlängern, ist nur eine kleine Aktion durchzuführen. Zum Hintergrund:  Nach der Installation des Betriebssystem OHNE Eingabe eines Keys, kann die Installation für 60 Tage (Windows 2008 R2 RC 30 Tage)  genutzt werden. Danach kommt eine Meldung, dass das Betriebssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um bei einer Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 RC Installations die Evaluierungsperiode zu verlängern, ist nur eine kleine Aktion durchzuführen.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Zum Hintergrund:  Nach der Installation des Betriebssystem OHNE Eingabe eines Keys, kann die Installation für 60 Tage (Windows 2008 R2 RC 30 Tage)  genutzt werden. Danach kommt eine Meldung, dass das Betriebssystem nun aktiviert werden muss. Wird diese Meldung ignoriert, kommt es nach dem Ablauf der Frist ein schwarzer Desktophintergrund. Außerdem wird eine Meldung angezeigt, dass nun eine Aktivierung notwendig wird, und evtl. eine illegale Kopie des Microsoft Betriebssystems eingesetzt wird.</p>
<p>Die anfängliche Aktivierungsperiode kann manuell 3 mal verlängert werden, so dass sich eine Evaluierungsperiode von insgesamt 240 Tagen ergibt.</p>
<p>Um die Verlängerung durchzuführen, die Eingabeaufforderung öffnen, und den Befehl <strong>slmgr.vbs -dli</strong> (liegt im System32-Verzeichnis). Damit wird aktuelle Restlaufzeit der Evaluierungsperiode angezeigt. Die Ausführung des Scripts dauert einige Sekunden, es öffnet sich ein Fenster mit den Informationen.</p>
<p>Mit dem Befehl <strong>slmgr.vbs &#8211; rearm</strong> wird die Periode zurückgesetzt (weitere 60 Tage /30 Tage bei 2008 R2 RC ).</p>
<p>Microsoft beschreibt das Prozedere im Knowledgebase Artikel <a title="Microsoft kb 948472" href="http://support.microsoft.com/kb/948472/en-us" target="_blank">kb948472</a>.</p>
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